Aktuelles

Neu erschienen!

Das neue Grundlagenbuch mit allen Standards für »Zertifizierte MediatorInnen«

»Basiswissen Mediation« für Praxis und Ausbildung

Seit Inkrafttreten der Zertifizierungsverordnung gelten für die Qualifikation zum zertifizierten Mediator nun einheitliche Standards.

Dieses neu erschienene Werk stellt nicht nur die vollständigen Ausbildungsinhalte nach den Vorgaben der »Zertifizierte-Mediatoren-Ausbildungsverordnung« (ZMediatAusbV) vor, sondern ist zugleich ein praktisches und kompaktes Grundlagenhandbuch der Mediation für alle Praktiker in Beratung, Coaching, Management, Vertrieb und Personalwesen.

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Ist Mediation mit hochstrittigen Scheidungspaaren möglich?

Heiner Krabbe

Heiner Krabbe

Bei Familienmediationen mit hochstrittigen Paaren sind über das normale Mediationshandwerkszeug hinaus zusätzliches Wissen sowie zusätzliche Überlegungen zur Gestaltung des Prozesses notwendig.

So ist psychologisches Hintergrundwissen zum Bereich »Hochstrittige Parteien/Rosenkriege« erforderlich.

Ebenso sollte die Frage nach den Grenzen von Mediation bei dieser Klientel stärker in den Fokus genommen werden.

 

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Eine Umfrage der deutschsprachigen Mediationsverbände

Thomas Robrecht

Kann ein einheitlicher Slogan helfen, die Nachfrage von Mediation zu erhöhen?

Mit dieser und anderen Fragen wollen die deutschsprachigen Mediationsverbände im Rahmen einer Umfrage ermitteln, ob eine einheitliche Kurzbeschreibung von Mediation in Form eines Slogans möglich und für die Verbreitung der Mediation förderlich sein kann.

Nehmen Sie teil.

 

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Rückschau und Vorschau

Internationale Ausrichtung des Kolloquiums an der Universität Krakau

14. Kolloquium der Forschungsgruppe Mediation (ForMed)

Mediations-ForscherInnen konnten die Plattform des 14. ForMed-Kolloquiums an der Jagiellonen-Universität in Krakau für ihren wissenschaftlichen, methodologischen wie persönlichen Austausch nutzen und auf einer internationalen Ebene festigen. Kennzeichnend dafür waren und sind die Charakterzüge der disziplinären, inter-, multi- und transdisziplinären Mediations-Forschung sowie ein potentieller Zuwachs von Erkenntnissen im Rahmen dieses ForMed-Kolloquiums.

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Vorschau

»Wandel der Konfliktkultur in Gesellschaft, Wirtschaft und Justiz«

IHK-Akademie München

4. Bayerischer Mediationstag

Suchen Sie Handlungsempfehlungen und Wege in Wissenschaft, Recht und Praxis für den Umgang mit konkreten Streitsituationen?

Wie stellt sich die Praxis auf den Wandel der Konfliktkultur in Gesellschaft, Wirtschaft und Justiz ein und wie kann sie ihn mitgestalten?

Diese Themen finden Sie beim 4. Bayerischen Mediationstag am 16.Oktober 2019 in München.

 

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Vorschau

Advanced-Training und Masterclass im September 2019

Prof. Dr. Gary Friedman

Prof. Gary Friedman gehört neben Jack Himmelstein zu den Wegbereitern der Mediation in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Seit über 40 Jahren forscht und lehrt er dazu an internationalen Universitäten und zählt mit seinen Erfahrungen aus Tausenden Mediationsverfahren weltweit zu den bekanntesten Persönlichkeiten konsensualer Verfahren.

Informationen über seine Masterclass- und Advanced-Trainingsangeboten der Universität Heidelberg und München erhalten Sie hier.

 

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Supervision und QVM 2019

Einführung in das Beratungsformat Supervision und die Relevanz für MediatorInnen im Kontext von MediationsG, ZMediatAusbV und QVM 2019

von Carla van Kaldenkerken

Carla van Kaldenkerken

Berufsbezogene Beratungsformate wie Coaching, Supervision, Mediation und Organisationsberatung werden genutzt, um in unserer Arbeitswelt die Handlungsfähigkeit von Personen, Gruppen und Organisationen wiederherzustellen oder zu verbessern.

Carla van Kaldenkerken definiert und präzisiert die Verwendung und Abgrenzung des Supervisionsbegriffes im Kontext anderer Formate. Gleichzeitig unterstreicht sie die Relevanz für MediatorInnen im Kontext von MediationsG, ZMediatAusbV und QVM 2019.

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Rückschau

Begleitung durch mediative Konzepte

Themenabend des Vereins zur Förderung von Wissenschaft und Praxis der Mediation in der Humboldt-Universität zu Berlin

von Verena Werhahn

erein zur Förderung von Wissenschaft und Praxis der Mediation

Zu abendlichen Vorträgen und einer anschließenden Diskussion über die Fragen: »Wie können mediative Konzepte die Designs für Unternehmen der Zukunft begleiten? Was bedeuten diese Konzepte für die konkrete Zusammenarbeit von Menschen sowie für die Führungskultur von Unternehmen?« hatte der »Verein zur Förderung von Wissenschaft und Praxis der Mediation« in die HU Berlin eingeladen. Für die Antworten konnten die ausdifferenzierenden Methoden und Werkzeuge der Mediation einen entscheidenden Beitrag leisten.

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Internationales Konfliktmanagement

Deutschlands erschreckende Passivität

Dialog mit Betroffenen suchen - ein offener Brief an die Bundeskanzlerin

Dr. Thomas R. Henschel

Dr. Thomas R. Henschel in Namibia

1904 fand im heutigen Namibia der erste Genozid des 20. Jahrhunderts statt -verübt von Deutschen. Die Folgen von Landnahme, Rassismus und Völkermord sind auch in der Gegenwart deutlich spürbar.

Deswegen ist das Engagement zivilgesellschaftlicher Akteure zur Dialogführung und Vermittlung so wichtig.

Dr. Thomas R. Henschel war auf Einladung als Mediator bei den Dialoggesprächen in Namibia dabei.

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Aus der Praxis

Definition, Verfahren, Kosten, Vorteile

Jürgen Heim im Gespräch mit Dr. Daniel Röder und Tobias Glienke - Experten der Greenfort-Kanzlei in Frankfurt

Rechtsanwaltkanzlei Greenfort

Freiwillige Verfahren vor einer staatlich anerkannte Gütestelle spielen neben Mediations- und Schlichtungsverfahren eine wichtige Rolle zur Streitbeilegung außerhalb der Gerichte. Dort haben Streitparteien die Möglichkeit, ihren zivilrechtlichen Konflikt kostengünstig, schnell und diskret zu lösen.

Auf Fragen zu Unterschieden, Voraussetzungen, Vorteilen und Kosten dieser Güteverfahren antworten die Rechtsanwälte Dr. Daniel Röder und Tobias Glienke – Mediations- und Schlichtungsexperten der Greenfort-Kanzlei in Frankfurt.

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Ausbildung

Gemeinsame Qualitätskriterien für die 200-Stunden Ausbildungen

1. Frankfurter Erklärung vom 5. Mai 2019

Seit 2015 arbeiten die großen Mediationsverbände BAFM, BM, BMWA, DfFM, DGM an gemeinsamen Qualitätsstandards für ihre 200-Stunden-Ausbildungen.

Zum Tag der Mediation wurden die lange erwarteten Richtlinien des QVM (Qualitätsverbund Mediation) am 18.06.2019 für alle Mitglieder veröffentlicht.

Ziel dieser Standards ist eine nachhaltige Verbesserung der Qualität von Mediationsausbildungen.

 

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Neue Ausbildungsgänge

Mit mediativen Kompetenzen auf Erfolgskurs

Dorothea Faller

Dorothea Faller

Konflikte in Organisationen sind angesichts der zunehmenden Komplexität und Diversität im Rahmen der Digitalisierung nicht mehr die Ausnahme oder ein Verhängnis, sondern tägliche Realität. Ein Umdenken ist erforderlich: »Nicht der Konflikt ist das Problem, sondern die Art und Weise, wie wir damit umgehen«. Viele Unternehmen erkennen dies und entsenden Mitarbeitende in Mediationsausbildungen, um die Konfliktkompetenz ihrer Organisation zu stärken.

Dorothea Faller stellt neue Ausbildungsgänge in Nürnberg und Essen vor.

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Rückschau

Leitthema am 19.06.2019: »Politik - m(M)acht - Mediation«

Keynote Sprecher Kurt Faller

6. Hamburger Mediationstag

Unter dem Leitthema »Politik - m(M)acht - Mediation« konnten sich die TeilnehmerInnen des 6. Hamburger Mediationstages am 19.6.2019 damit auseinandersetzen, wie die Entscheidungsfindung und Problemlösung in der Politik heutzutage funktioniert. Das Plädoyer des Keynote Speakers Kurt Faller: »Ohne Vermittlung, Verhandlung und Mediation gibt es keinen Fortschritt.«

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Ein interkultureller Streitlösungsversuch

Ein mediativer Reisebericht

von Gregor Menz und Christian Luther

Der Tatort - Filmkulisse in Südamerika

Kleine Ursache – große Wirkung: Über eine Konflikteskalation nach einer körperlichen Auseinandersetzung zweier Jugendlicher und die sich anschließenden Bemühungen zur Konfliktlösung berichten Gregor Menz und Christian Luther aus Südamerika.

Kam hier eine Mediation zur Anwendung oder eine praxisorientierte Konfliktlösung?

Welche Faktoren spielten bei der Suche nach einer Lösung für alle Beteiligten die entscheidenden Rollen?

 

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Fachzeitschrift

Die Sommerausgabe mit Antworten auf die Frage »Was brauchen wir?«

Spektrum der Mediation (SdM) 76

»Schieben oder ziehen – was brauchen wir?«

Unter diesem Schwerpunkt beleuchten die AutorInnen der Sommerausgabe von »Spektrum der Mediation« (SdM 76) unterschiedlichen Themen und Bereiche im Kontext der Mediation.

Die Heftpatinnen Jutta Hohmann und Dr. Doris Klappenbach stellen die Ausgabe mit ihrer Einführung in diese Thematik vor.

 

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