Die Herbstausgabe von »Spektrum der Mediation« - Heft 59

Die auflagenstärkste deutsche Fachzeitschrift für konsensuale Verfahren
Die Herbstausgabe von »Spektrum der Mediation« - Heft 59

Die neue Ausgabe »Landlust statt Landfrust«

Spektrum der Mediation 59 - die auflagenstärkste deutsche Fachzeitschrift

 

Mit dem weiten Feld der Mediation im ländlichen Raum beschäftigen sich die Leitartikel zum Schwerpunktthema »Landlust statt Landfrust – Wie Mediation in traditionellen Systemen wirkt« in der Herbstausgabe 59 der größten deutschen Fachzeitschrift für Mediation und konsensuale Verfahren.

Vorgestellt wird das Zentrum für Agrar-Mediation mit seinem bundesweiten Einsatz (»Beratung in der Landwirtschaft«) - zusammen mit seinem Geschäftsführer. Über die vielfältigen Rollenbilder und Rollenkonflikte berichten Mitglieder des Netzwerkes »Hofkonflikt« in Oberösterreich (»Frauen zwischen den Stühlen«). Den größten Bedarf an Mediationen im landwirtschaftlichen Bereich sieht die Autorin des Fachartikels »Vom Scheitern und Gewinnen« bei den typischen Konfliktzonen der Hofübergaben - anschaulich demonstriert anhand eines praktischen Fallbeispiels.

Welche Besonderheiten sind bei einer Mediation in Winzerbetrieben zu berücksichtigen? Zwei Mediatorinnen beantworten diese Frage in ihrem Praxisfall einer Nachfolgeregelung (»Die Suche nach der Zukunft«) und thematisieren dabei die Frage nach dem notwendigen Fachwissen. Die Mediation zwischen den Generationen steht im Mittelpunkt eines weiteren Fallbeispiels aus der Schweiz (»Alle an einem Tisch«), das sich insbesondere mit den drei immer wiederkehrenden Kernthemen »Wertschatzung – Akzeptanz – Kommunikation« beschäftigt.

Die Organisationsentwicklung bedient sich mehr und mehr der Hilfe mediativer Methoden, die schnell zu nachhaltigen Erfolgen führen können. Der Autor des Fachartikels »Nachhaltigkeit entwickeln« beschreibt diesen Trend in seinem Praxisfall und reflektiert die Ergebnisse in einer Übersicht.

Was sollen Mediatoren mitbringen, um für die Medianden wirksam zu werden? Der Autor untersucht diese Fragestellung im Rahmen seiner genuinen Betrachtung (»Wer ist der Mediator? Wer ist die Mediatorin?«)

In der Rubrik »Aus der Praxis« für die Praxis wird die Methode der Teambildung mit einem 4-D-System vorgestellt (»Elefanten im Raum«) und die Stelle für Gemeinwesenmediation in der Landeshauptstadt München (»Kommunale Pflicht oder Chance?«) besucht. Engagierte Antworten auf die Frage nach der Qualität und den Standards der »Schulmediation – Wo stehen wir heute?« erhalten Sie im Fachbeitrag unseres Berliner Autors. Durch die Evaluierungsergebnisse einer Studie über die Methode »Das Palaverzelt für Kinder«, einer spielerischen Variante der Mediation mit Kindern, sehen sich die Protagonisten in ihren Erfolgen bestätigt .

Das neue Heft informiert in der Rubrik »Nachrichten und Menschen« über aktuelle Entwicklungen, Veranstaltungen und Personalien in der Mediationsbranche, greift das Thema »Fachmediator – Pro und Contra« erstmals in unterschiedlichen Leserbriefen auf und stellt die Aktivitäten und Ziele der »Salaam-Schalom Friedensinitiative« in Berlin unter dem Titel »Religionen und Kulturen
Lernen voneinander« in der Rubrik »Toleranz und Frieden« vor.

 

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