Rosenkriege – Teil 2

Familienmediation in der Praxis - Lernen von den Meistern
Rosenkriege – Teil 2

Ist Mediation mit hochstrittigen Scheidungspaaren möglich?

Heiner Krabbe

Heiner Krabbe

Die Familienmediation hilft zwar Scheidungspaaren, Vereinbarungen zu erarbeiten, die den unterschiedlichen Interessen aller Familienmitglieder gerecht werden sollen. Aber sie versteht sich nicht als eine »sanfte Scheidung«.

Bisweilen fliegen in der Mediation die Fetzen und die Rose, und es herrscht teilweise ein rauer Ton voller Anklagen und Vorwürfe. In diesem Klima sind bestimmte Konzepte für den labilen Prozess der Reorganisation bei Trennung und Scheidung entwickelt und etabliert worden, über die der erfahrene Experte Heiner Krabbe berichtet.

In Teil 1 wurden die Ebenen des Transformationsprozesses sowie die traumatische und die narzisstische Krisen auf der intrapsychischen Ebene vorgestellt. Teil 2 befasst sich nun mit der interaktionalen und sozialen Ebene hochstrittiger Parteien und die Stabilisierung jeder Partei im Mediationsprozess.

 

1.3. Interaktionale Ebene hochstrittiger Parteien

Die Hochstrittigkeit von Paaren lässt sich auch auf der interaktionalen Ebene erklären. Die auf dieser Ebene entwickelten Erklärungsansätze beziehen sich zum einen auf das Attributionsmuster beziehungsweise Projektionssystem von Paaren, zum anderen auf die Ambivalenz, auf die ungelösten Paarkonflikte der Parteien.7

Hochstrittige Parteien inszenieren ihren Streit in einem festen Muster, in einem stabilen System. Dabei machen sie die andere Seite für die Konflikte verantwortlich, schreiben ihr stabile, globale, rein negative Persönlichkeits- und Verhaltensmuster zu. Hinsichtlich ihrer eigenen Seite sind sie jedoch von der Richtigkeit ihres eigenen Handelns, ihrer eigenen Persönlichkeit in hohem Maße überzeugt. Die Schuld für den Konflikt wird auf den Ex-Partner attributiert, projiziert, aus dem Beziehungsproblem wird ein Problem des anderen. Man selbst ist nicht schuld und muss somit auch zur Lösung des Problems nicht beitragen. Da die andere Seite das eigene Leben belastet, zerstört hat, muss sie bestraft werden, eine Zusammenarbeit mit ihr ist ausgeschlossen.

In der Familienmediation sind beide Streitparteien von der Sicht ihrer Dinge felsenfest überzeugt. Dieses kognitive Verarbeitungs- und Interpretationsmuster fördert eine von gegenseitiger Feindseligkeit geprägte Interaktionsform der Trennungs- und Scheidungspaare. Die spezifische Art der Attributierung, der Projektion, bewirkt, dass die Handlung des anderen als Bedrohung erlebt wird und mit Kontrolle durch stressende, provokative Handlungen beantwortet werden muss. Wegen der hohen subjektiven Bedeutung, die Lebenssituation, den Prozess sowie das Ergebnis der Trennung kontrollieren zu wollen, mag kein Partner nachgeben. Der Konflikt eskaliert zwischen ihnen zwangsläufig mit immer neuen Inhalten und ohne ein Ende zu finden.

Die Themensammlung des Ehepaars W. wies für jede Seite eine Fülle von Themen auf, die in den darauf folgenden Sitzungen von jeder Seite kontinuierlich erweitert wurde. Dabei wurde auch der Mediator mit einbezogen. Er wurde verdächtigt, nicht neutral zu sein. Jede Seite war überzeugt, dass er für die jeweils andere Seite Partei ergreife. So wurde er beschuldigt, mit der anderen Seite zwei Sätze mehr zu sprechen, eine halbe Minute länger zu reden, seinen Stuhl der anderen Seite näher zu setzen.

Eine weitere Erklärung für Hochstrittigkeit auf der interaktionalen Ebene kann darin bestehen, dass ungelöste Paarkonflikte im Rahmen strittiger Trennung und Scheidung fortgesetzt werden, beziehungsweise die emotionale Bindung zwischen beiden Parteien nicht aufgelöst werden kann, sondern auch nach der Trennung fortbesteht.

In diesem Zusammenhang sind die während des Zusammenlebens erfahrenen Kränkungen, Verletzungen sowie die darauf aufbauenden Ängste gegenüber dem ehemaligen Lebensgefährten bedeutsam. Es besteht eine Angst vor Wiederholung der alten Verletzungen und gleichzeitig eine Fixierung auf die ungelösten Konflikte.

Ebenso kann eine weiterhin bestehende emotionale Bindung zwischen den Partnern nach der Trennung dazu führen, dass einer oder beide Partner unfähig sind, sich emotional voneinander zu lösen. Die nachhaltig starke emotionale Bindung lebt weiterhin in den eskalierten Scheidungskonflikten mit dem Ex-Partner fort. Die Beziehung zu einem neuen Partner weist hingegen oft nur eine geringe emotionale Tiefe auf.

 

1.4. Soziale Ebene hochstrittiger Parteien

Hochstrittiges Verhalten lässt sich auch auf der dritten Ebene, der sozialen Ebene erklären.

Hochstrittige Konflikte breiten sich schnell auf das gesamte soziale Umfeld der Parteien aus. Hierzu zählen Herkunftsfamilien, neue Partner, Freunde, Arbeitskollegen. Diese werden als Verbündete in den Konflikt mit einbezogen; es wird ihnen nicht gestattet, beiden Seiten gegenüber loyal zu bleiben. Bisweilen überlassen es die Streitparteien auch den Herkunftsfamilien oder den neuen Partnern, ihre Kämpfe für sie fortzusetzen. Für den getrennt lebenden Partner kann es so zu einer alptraumhaften Vorstellung werden, dass der »verhasste« neue Partner des Ex-Gatten, dem zudem die Schuld an der Trennung gegeben wird, nun auch noch Einfluss auf die eigenen Kinder haben soll.

Zur Eskalation im Familienkonflikt können neben dem privaten Umfeld auch professionelle Helfer beitragen. Damit sind in der Regel die juristischen und psychosozialen Fachleute im familienrechtlichen Verfahren gemeint. Es entwickeln sich bisweilen im Verlaufe des Familien-Gerichtsverfahrens auch unter den Fachleuten zunehmend aggressive Strategien. Sie lassen sich von der Dynamik hochstrittiger Paare mitreißen und vergessen ihre moderaten Strategien.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass strittige Scheidungsverläufe hochkomplex sind. Intrapsychische, interpersonale sowie soziale Faktoren sind in einer mehrstufigen Eskalationsdynamik miteinander verwoben und können sich gegenseitig bedingen.

 

2. Überlegungen zur Umsetzung des Hintergrundwissens in der Familienmediation

Der Mediator muss eine Haltung im Sinne von Halten entwickeln, um eine Beziehung zu beiden Parteien auf gleicher Augenhöhe als Arbeitsbündnis herstellen zu können. Er muss kleinschrittig stabilisierend durch den Prozess führen. Er sollte den Parteien ermöglichen, sich wieder stärker auf den eigenen Anteil am Konflikt zu konzentrieren. Er muss über Mediationsmethoden und -techniken mit Routine verfügen können, jedoch auch bereit sein, den Mediationsprozess zu stoppen, um auf juristische beziehungsweise therapeutische Alternativen im Konflikt hinzuweisen zu können.

 

2.1. Beziehung des Mediators zu den hochstrittigen Medianden

Von zentraler Bedeutung im Umgang mit hochstrittigen Konfliktparteien scheint die Gestaltung der Beziehung zwischen Mediator und jeder Partei zu sein. Sowie im Alltag die ersten Sekunden der Kontaktaufnahme oft sehr entscheidend sind, so erweist sich der Beginn einer Mediation (in der Vorlaufphase sowie in der Phase der Einführung in die Mediation) als wesentlich für die Weichenstellung.

Es ist wichtig, sich vom allerersten Moment der Kontaktaufnahme an bewusst zu sein, dass die Art, wie der Mediator diese gestaltet, bereits die weitere Zusammenarbeit und Beziehung entscheidend beeinflussen wird. Eine hilfreiche Beziehung gilt als ein grundlegender und übergeordneter Wertefaktor, der bisweilen mehr als einzelne isolierte Techniken und Methoden über den Erfolg einer Mediation entscheidet. Dabei sollte sich der Mediator um eine Beziehung auf gleicher Augenhöhe bemühen, um eine komplementäre Beziehungsgestaltung, die auch eine Selbstenthüllung seinerseits zulässt.

Fallbeispiel: Die beiden Hundetrainer und Besitzer einer Hundeschule, Herr und Frau D., waren vom Gericht auf Empfehlung eines beteiligten Rechtsanwalts in die Mediation geschickt worden, um die Streitpunkte ihrer Trennung außergerichtlich zu regeln. Beide Parteien hatten noch nichts von Mediation erfahren.

In der ersten Sitzung war es nicht möglich, mit jedem der beiden eine Beziehung auf gleicher Augenhöhe zu etablieren. Jede Seite erklärte, dass sie nicht wüsste, warum der Richter sie hierhin geschickt habe, warum er nicht endlich eine Entscheidung träfe. Er sei wohl überfordert. Von den anderen Fachleuten seien sie auch enttäuscht, diese wollten doch nur »Geld an ihnen verdienen«. Mediatoren und Psychologen seien »ja selbst verrückt« und »kämen mit ihrem eigenen Leben nicht klar«. Sie wollten wissen, ob sie mein erster Fall wären oder ob ich bereits Mediationen durchgeführt hätte, wie viele davon »schief gegangen« seien.

Trotz Selbstenthüllung und Übernahme der Gesprächsführung war es nicht möglich, eine tragfähige Beziehung zu jeder Seite aufzubauen.


2.2 Stabilisierung

Ein weiteres zentrales Moment ist die Stabilisierung jeder Partei im Mediationsprozess, die als Prinzip immer präsent sein sollte. Zur Stabilisierung kann der Mediator selbst beitragen, indem er Stress und Anspannung zu reduzieren versucht. So lässt er Wutausbrüche als Zeichen hoher Grundanspannung gelten, baut Möglichkeiten von Unterbrechungen, Pausen mit ein, verhandelt erste Gesprächsregeln, lässt erste Mediationsverhandlungen für akute, begrenzte Themen zu (der nächste Geburtstag des Kindes, der nächste Wechsel des Kindes zum anderen Elternteil, die Finanzierung des nächsten Klassenausfluges, die Betreuung der Kinder für die nächsten beiden Tage), kommt spezifischen Bedürfnissen der Medianden entgegen (Fenster öffnen, Mineralwasser trinken, am Fenster sitzen).

 

2.3. Konzentration auf einen eigenen Anteil jeder Konfliktpartei

Auf der interaktionalen Ebene sollte der Mediator bereits in der Vorlaufphase darauf achten, dass jede Konfliktpartei sich mit dem eigenen Anteil am Konflikt beschäftigen kann. Das beginnt mit der Verschickung von jeweils einem Flyer an jede Seite, der Terminierung mit jeder Seite, der eigenen Einladung an jede Seite, dem Begrüßen jeder Seite. Die Sitzordnung sollte von ihm so gestaltet werden, dass jede Partei den Mediator im Blick hat und nicht die jeweils andere Seite. Der Mediator sollte zu jeder Seite hin einzeln sprechen im Sinne einer Förderung der Selbstbehauptung jeder Partei.

So spricht er einzeln gerichtet mit der Mutter im Beisein des Vaters und einzeln gerichtet mit dem Vater im Beisein der Mutter, statt sich an beide Eltern zu wenden. Er fasst die Redebeiträge für jede Seite einzeln zusammen, vereinbart mit jeder Seite Regeln für das Aufschreiben der Themen, der Interessen, der Optionen an der Flipchart, er visualisiert die gesammelten Listen für jede Partei in der Form, dass er einen deutlichen Längsbalken in der Mitte der jeweiligen Liste zieht; er normalisiert, partialisiert, bietet Unterthemensammlungen an, formuliert Vorwürfe jeder Partei in neutrale Aussagen um, bietet Bilder für Konfliktinszenierung jeder Seite an, um die Spielregeln im Umgang miteinander zu verändern, zieht Beratungsanwälte jeder Seite frühzeitig mit ein.

Fallbeispiel Der Pflegevater Herr M. konnte es kaum ertragen, dass im Streit mit seinem 17jährigen Pflegesohn dieser die Möglichkeit vom Mediator erhielt, jeweils seine eigenen Themen zu benennen. Statt sich auf die eigenen Themen zu konzentrieren, diese offen zu legen, kommentierte er die genannten Themen seines Pflegesohns, forderte dazu auf, diese wieder zu streichen, drohte damit, die Mediation zu verlassen.

Erst die Einführung von Regeln sowie die Fokussierung auf die eigene Hälfte der Flipchart, auf die weiteren eigenen Themen, ermöglichten ihm mit der Zeit, aus den Vorwürfen gegenüber der anderen Seite in die Reflektion der eigenen Seite zu kommen.

Zusätzlich scheint die frühe Einführung der Stufe »Bezugspunkte und Maßstäbe für Fairness und Gerechtigkeit« sinnvoll zu sein. Gerade die Beschäftigung jeder Seite mit ihren eigenen Gerechtigkeitskriterien ist für Menschen mit starken Verletzungen des Selbstwertes von großer Bedeutung. Erst die Aussicht auf eine subjektiv gerechte Lösung des Konflikts gibt jeder Partei eine innere Beruhigung, reduziert ihren Stress.

Fallbeispiel Das Ehepaar S. hatte sich heftigen Streitigkeiten, insbesondere einen erbitterten Kampf um das gemeinsam gebaute Haus geliefert. Erst die Beschäftigung mit den Fairness-Kriterien hatte beide aus ihrem Kampf herausgeholt und jeweils zu heftigen Erschütterungen auf jeder Seite geführt.

Das Thema »Gerechtigkeit« hatte in ihrer Ehe stets eine große Rolle gespielt, ohne dass es zum Thema gemacht worden war. Aus dem Gefühl von Ungerechtigkeit heraus hatte es zwischen den beiden bereits in der Ehe heftige Auseinandersetzungen gegeben, die sich nun am Thema »gemeinsames Haus« kristallisierten. Die bewusste Beschäftigung mit der Gerechtigkeit hatte beiden ihre ungelöste Problematik zu Ehezeiten und in den Trennungsauseinandersetzungen bewusst gemacht.


2.4. Kooperation im Scheidungssystem

Auf der sozialen Ebene sollten die anderen beteiligten Fachleute dafür gewonnen werden, ihrerseits ihre Aktivitäten frühzeitig zu stoppen im Sinne einer Tolerierung oder gar Förderung des angelaufenen Mediationsprozesses. Hier sind bereits in der Praxis einige Modelle in der Diskussion, beziehungsweise in der Erprobungsphase.

 

D. Schlussbetrachtung

Das gestellte Thema lässt sich nicht abschließend beantworten. Der Auffassung, dass Familienmediation bei hochstrittigen Parteien grundsätzlich nicht eingesetzt werden kann, kann nicht zugestimmt werden, da insbesondere die Chancen der Beziehungsgestaltung mit den Konfliktparteien sowie deren fortlaufende Stabilisierung im Mediationsprozess zu wenig berücksichtigt und genutzt wird.

Das sollte jedoch nicht umgekehrt zu der Auffassung verleiten, dass jede Form von »Rosenkrieg« durch Familienmediation zu lösen sei, wenn erst mal eine gute Beziehung etabliert ist und erste Stabilisierungen erreicht sind. Eine weitere Beschäftigung mit dem Thema, insbesondere mit der Frage der Indikation, erscheint sinnvoll.

Wenn die Mediation mit einem »Rosenkrieg-Paar« möglich ist, so ist dann die Basis für den Transformationsprozess der Familie geschaffen. Eine elterliche Kooperation kann sich schrittweise entwickeln. Die Wunden der Rosenkriegsparteien sind dadurch noch nicht geschlossen, noch nicht verheilt. Hier setzt die Frage nach Psychotherapie ein.

 

 

Literaturhinweise (Fußnoten)

1 Rüdiger Peukert: Familienformen im sozialen Wandel, Wiesbaden 2008.

2 W. Zartler, L. Wilk, R. Kranzl-Nagl: Wenn Eltern sich trennen. Wie Kinder, Frauen und Männer Scheidung erleben, S. 17ff., Wien 2004.

3 P. S. Dietrich, St. Paul: Hochstrittige Elternsysteme im Kontext von Trennung und Scheidung, S. 13ff. In: M. Weber, H. Schilling (Hg.): Eskalierte Elternkonflikte, Weinheim, München 2006.

4 Joachim Wieck: Psychische Krisen in der Mediation. In: Zeitschrift für Konfliktmanagement 1/2006, S. 7-11.

5 Luise Reddemann: Imagination als heilsame Kraft zur Behandlung von Traumafolgen mit ressourcenorientierten Verfahren, Stuttgart 2001.

6 Claas-Hinrich Lammers: Narzismus – Persönlichkeitsvariable und Persönlichkeitsstörung, Seminarunterlagen, Hamburg 2006.

7 P. S. Dietrich, St. Paul: Hochstrittige Elternsysteme im Kontext von Trennung und Scheidung, S. 13ff. In: M. Weber, H. Schilling (Hg.): Eskalierte Elternkonflikte, Weinheim, München 2006.

 

 

Autor

Heiner Krabbe

Dipl. Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Mediator (BAFM), Ausbilder und Supervisor für Mediation. Leiter des Ausbildungsinstituts Mediationswerkstatt Münster, Psychotherapeutische Praxis

Referent an verschiedenen Universitäten (Heidelberg, Giessen, Oldenburg, Hagen, Konstanz, Basel, Zürich, Breslau), Akademien (Dt. Richterakademie, Justizakademie NRW, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Brandenburg), Gesellschaften (Dt. Gesellschaft für Verhaltenstherapie, Bund dt. Psychologen), der Bundesarbeitsgemeinschaft der Erziehungsberatungsstellen Bke, Fachhochschulen, Rechtsanwaltskammern und Handwerkskammern.

E-Mail: info@heiner-krabbe.de

Mediationswerkstatt Münster

 

 

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