Spontanmediation in Südamerika

Ein interkultureller Streitlösungsversuch
Spontanmediation in Südamerika

Ein mediativer Reisebericht

von Gregor Menz und Christian Luther

Der Tatort - Filmkulisse in Südamerika

Sprechen Sie doch einmal mit ihren reisebegeisterten Freunden über Südamerika. Es wird um vieles gehen: Die schneebedeckten Höhen der Anden, den bedrohten Regenwald, Ruinenstädte der Ureinwohner, koloniale Altstädte, traumhafte Strände und vielleicht auch Meerschweinchen am Spieß. Höchstwahrscheinlich geht es auch um Revolutionäre und/oder Drogen, Rum und Piraten, Öl und Sozialisten, elende Armut und unermesslichen Reichtum – touristisches Fernweh trifft auf harte Wirklichkeit. Die Mediation wird jedenfalls, trotz zahlreicher Konflikte, eher kein zentrales Thema darstellen.

Und warum auch? Südamerika ist weit weg und vor allem ein Traumziel, an dem man die Arbeit und Schwierigkeiten hinter sich lassen möchte. Manchmal kommen die Dinge aber anders und plötzlich steht man mitten im Urlaub unverhofft in einer Konfliktsituation, welche mediatives Handwerkszeug erfordert. Spontaner Handlungsbedarf in ungewohnter Situation bildet dann unverhofft den Hintergrund für einen ultimativen Test der eigenen mediativen Fähigkeiten.

So geschehen im Januar 2019 in Argentinien in der Gegend im Norden der Provinz Córdoba im Landesinneren[1]. Dort befindet sich ein verlassenes Bergkloster in malerischer Umgebung, welches zu jener Zeit nicht ganz so verlassen war wie sonst. Das kleine Kloster diente als Kulisse für Filmaufnahmen, in denen es um ein von Mönchen geleitetes Internat ging. Ich durfte dieser Produktion auf Einladung eines Freundes beiwohnen.     

Insgesamt wirkten rund 30 Personen an der Entstehung des Films mit. Unter ihnen befand sich gut ein Dutzend Kinder, die die Internatsschüler spielten. Des Weiteren waren die übrigen Darsteller, das künstlerische und technische Team und die Versorger vor Ort. Der Älteste von ihnen 70, der jüngste Schülerpraktikant gerade einmal 14 Jahre alt. Den Überblick behielt der Kopf der Unternehmung, der charismatische Gründer der Filmproduktion, welcher gleichzeitig Regisseur des Films war. Mir kam eine Rolle als Beobachter zu, der am Set vor allem die entspannte Atmosphäre genoss, die mich eher an eine früher erlebte Klassenreise denn an ernsthafte Arbeit erinnerte. Doch das änderte sich tatsächlich und nicht nur sprichwörtlich auf einen Schlag.

Ich hatte mich bereit erklärt mit einem der Fahrer der Produktion einige Erledigungen in der nächstgelegenen Kleinstadt durchzuführen. Nach unserer Rückkehr an den sonst so wuseligen Drehort war es dort allerdings auffällig still, fast schon gespenstisch still. Normalerweise waren das Lachen und die Lebensfreude der Kinder, ihr Fußballspiel, die Gespräche der Techniker beim Matetee, das Hin- und Her von Technik und Material nicht zu überhören. Zu jenem Zeitpunkt hörte man nichts. Alle Anwesenden hatten sich in ihre Unterkünfte zurückgezogen. Es war, als hätte ein Schatten über der sommerlichen Idylle gelegen, und ich erfuhr auch schnell, woran es lag. Etwas Unerhörtes war geschehen.

Gewalt an einem Ort des Friedens

Von Gewalt war die Rede, von körperlicher Misshandlung gar. Die Wellen schlugen hoch. Einer vom Führungsstab soll eines der Kinder öffentlich gezüchtigt haben – zu Deutsch, er hatte es geohrfeigt. Ein Großteil der Filmschaffenden und der Mitarbeiter befand sich darüber in heller Aufregung. Einer der Hauptdarsteller, der Zeuge des Vorfalls war, wollte sogar abreisen und erwog es, den Vorfall bei der 20 km entfernten Polizeidienststelle anzuzeigen. Nicht wenige weitere zeigten sich ob des Vorfalls entsetzt und fühlten sich fehl am Platz, hintergangen und demotiviert. Auch sie spielten mit dem Gedanken, sich aus der Produktion zu verabschieden. Mit Kinderschlägern wollte schließlich niemand etwas zu tun haben. Neben dem Geschehenen trat alles andere in den Hintergrund. Die Kameras standen still – das Projekt stand kurz vor dem aus. Zeit, Geld und Mühe schien vergebens. Alles stand plötzlich auf der Kippe.

Was aber war wirklich geschehen? Zwei der Jungen, die als Laienschauspieler aus der Umgebung für die Rolle der Internatsschüler vorgesehen waren, gerieten über eine harmlose Balgerei in einen echten Streit mit einer handfesten, körperlichen Auseinandersetzung. Der größere und stärkere der beiden geriet dabei zunehmend in Rage, obwohl sein schwächerer Gegner bereits am Boden lag. Es drohten Verletzungen. Außerdem war, da sich die Prügelei unmittelbar neben einer gerade im Dreh befindlichen Szene abspielte, an Arbeit nicht zu denken. Der Produktionsleiter ging daher dazwischen, trennte die beiden Jungen recht unsanft und verpasste dem Stärkeren, der sich schon als Sieger wähnte, eine Ohrfeige. Der brach sofort in Tränen aus, während der Kleinere die Gelegenheit zur Flucht ergriff. Diese offensichtliche Züchtigung vor den Augen aller Anwesenden war der Stein des Anstoßes, und er drohte dramatische Konsequenzen zu haben. Wobei die in Aussicht stehende Anzeige bei der Polizei noch das geringste Übel war, denn auf einer Landpolizeiwache in den Bergen würde die Tatsache, dass jemand das Ohrfeigen eines Halbwüchsigen anzeigt, bei den Beamten eher kopfschüttelndes Grinsen auslösen, sicher aber keine polizeiliche Ermittlung.

Kleine Ursache – große Wirkung

Die Folgen, die der Führungsstab befürchtete, waren daher auch nicht strafrechtlicher, sondern vor allem wirtschaftlicher Natur. Es stand zu befürchten, dass wenn auch nur einer der Hauptdarsteller abreisen würde, alle Szenen, die bereits im Kasten waren, mit einer Zweitbesetzung neu gedreht werden müssten. Das Budget wäre gesprengt worden, die Investoren hätten ihr Geld in den Sand gesetzt, was wiederum spätere Projekte gefährdet hätte.

Aber auch der Ausfall eines Technikers wäre nur schwer zu kompensieren gewesen. Die Verpflichtung eines neuen Kamerateams und dessen Anreise hätte sicherlich zwei bis drei Wochen gedauert. Dann aber wären die eingeplanten Schulferien bereits zu Ende gewesen und die Kinderdarsteller nicht mehr verfügbar. Aus heiterem Himmel war eine Krisensituation mit erheblicher Sprengkraft entstanden, die nun das gesamte Projekt zu ruinieren droht.

Die Lösungsfindung

Da der Initiator des gesamten Projekts ein guter Freund von mir ist, bat er mich im Wissen um meine Expertise was die Konfliktlösung im unternehmerischen Bereich angeht, um Mithilfe bei der Klärung der Angelegenheit. Meine Kompetenz beruht dabei in erster Linie auf langjährige Erfahrung als Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens und lassen sich als Change-Management- und Verhandlungsführungserfahrungen bezeichnen. Auch im Bereich Schlichtungen und Mediationen durfte ich schon (praktische) Kenntnisse erlangen.

Auf dieser Basis kam zunächst der Führungskreis zusammen, um einen Plan zu entwerfen mit dem wir die in Aussicht stehenden negativen Folgen abzuwenden suchten.

Unser Plan hatte folgende Eckpunkte:

  1. Mit allen Beteiligten sprechen
  2. Aufarbeitung der Ereignisse
  3. Alle mit ins Boot holen
  4. Größtmögliche Offenheit bieten
  5. Vermitteln
  6. Versöhnung ermöglichen
  7. Fokus auf die gemeinsamen Ziele lenken

 

Wir beschlossen also, die Krise offensiv anzugehen und die Situation zu nutzen, um daraus für dieses und künftige Projekte zu lernen.

Die Gespräche mit den Jungen

Als erstes sprachen wir einzeln mit den beiden Streithähnen. Wir begannen mit dem Stärkeren, also demjenigen der als erster exzessiv rohe Gewalt angewandt hatte, letztlich aber selbst zum Opfer der öffentlichen Schelle wurde. Er offenbarte, dass seine Tränen Folge des Gesichtsverlusts und nicht des Schmerzes waren. Vor der ganzen Gruppe der Gleichaltrigen und der Filmleute, zu denen er aufsah, so gedemütigt worden zu sein, war für ihn keine Kleinigkeit. Dazu kam, dass er sich des Triumphes über seinen Gegner beraubt fühlte. Im Moment des Sieges wurde ihm dieses Hochgefühl und der damit einhergehende Ehranspruch verwehrt. Dies verletzte ihn als heranwachsenden Jungen seines Alters zusätzlich. Die Ohrfeige hatte ihn nicht im physischen Sinne geschmerzt, aber seinem Stolz beeinträchtigt. Die Tränen waren Tränen der Wut.

Diese Analyse macht zwar die Ohrfeige als Übergriff durch einen fremden Erwachsenen nicht besser und relativierte das Geschehen auch nicht in den Augen derjenigen, die dadurch so in Unruhe versetzt wurden. Sie bot aber einen guten Ansatz, zur Wiederherstellung einer normalen Beziehung zwischen Ohrfeigenverteiler und -empfänger. Dabei halfen weitere Erkenntnisse. In den Gesprächen offenbarten die Jungen einen Teil ihrer Familiengeschichte. Beide stammen aus sozial besonders schwachen Familien mit vielen Geschwistern und teils arbeitslosen, teils alkoholabhängigen Eltern. Gewalt sei bei ihnen an der Tagesordnung. Beide Jungen erzählten von häufigen Züchtigungen durch ihre Väter, und dass die Selbstbehauptung gegenüber den älteren Geschwistern eher einem darwinschen Überlebenskampf ähnele.

Eine öffentliche, ernst gemeinte (vom Betroffenen auch so empfundene) und auch so mit allen kommunizierte Entschuldigung des Ohrfeigenverteilers für den Übergriff konnte daher den Ehrabschnitt und Gesichtsverlust heilen. Ein weiteres Gespräch zwischen den ehemaligen Streithähnen und der Produktionsleitung stellte zudem auch den Frieden zwischen den Kontrahenten wieder her. Diese gingen nach den Gesprächen wieder gemeinsam Fußball spielen.

Das Gespräch mit dem Chef des Projekts und die spätere persönliche Entschuldigung des Verantwortlichen nahmen sie offensichtlich als Begegnung „auf Augenhöhe“ und damit als Ausdruck des Respekts ihnen gegenüber wahr. Diese Erfahrung unterschied sich damit für sie deutlich von ähnlichen Erlebnissen in ihren Herkunftsfamilien und anderen Älteren. Die eigentliche Ehrverletzung konnte damit nicht nur in der Wirkung ungeschehen, sondern sogar umgekehrt werden. Für den Rest der Produktionswoche waren nicht nur diese beiden, sondern alle Kinder gegenseitig rücksichtsvoller und ohne wahrnehmbare Aggressivität.

Die Einbindung der Filmschaffenden

Der wirklich schwierige Teil der Arbeit stand allerdings erst noch bevor. Nach der erfolgreichen Klärung mit den Jungen war es nun wichtig die Vertrauenskrise der Filmschaffenden zu überwinden. Auch diese galt es von dem eingeschlagen Weg zu überzeugen. Es wurde daher eine Versammlung aller Mitarbeiter einberufen. An einem bewusst gewählten, runden Tisch saßen sämtliche Produktionsbeteiligte zusammen und konnten in einem offenen Format die Ereignisse diskutieren. Ohne Rangfolge vom Leiter bis zum Schülerpraktikanten durften alle gleichberechtigt an der Diskussion teilnehmen.

Zunächst wurde das Problem noch einmal umfassend dargestellt, dabei wurden auch die möglichen Folgen und die wirtschaftlichen Konsequenzen erläutert. Neben der wirtschaftlichen Krise wurden auch die Führungskrise und ihre Folgen kontrovers behandelt. Es wurde herausgearbeitet, dass die Führung durch eine einzige unbedachte Entscheidung einen enormen Vertrauensverlust hinnehmen musste. Es mussten demnach Maßnahmen und Entscheidungen getroffen werden, die dieses Vertrauen einerseits wiederherzustellen vermochten, andererseits aber auch Regeln vereinbart werden, die garantierten, dass sich problematische Vorfälle dieser Art nicht wiederholten.

Im Verlaufe der Diskussion trat auch einiges über die Mitarbeiter zu Tage. Sie waren zwischen 25 und 35 Jahre alt, hatten mehrheitlich studiert, kamen überwiegend aus Familien der unteren Mittelschicht und fühlen sich einem eher intellektuell-künstlerischen, politisch links-grün verorteten Klientel zugehörig. Stark geprägt durch US-amerikanische Medien könnten sich in ihrer realen Lebenssituation kaum stärker von den beiden Jungen aus der Unterschicht unterscheiden. Es wurde daher schnell klar, warum der Vorfall mit körperlicher Gewaltanwendung für sie eine große Sache war, während die Kinder ihn zu diesem Zeitpunkt bereits fast vergessen hatten.

Diese unterschiedlichen Sichtweisen wurden in der Diskussion erst sorgfältig heraus- und dann aufgearbeitet. Dabei wurde auch die Position des Firmeninhabers nach und nach gestärkt, indem betont wurde, dass dieser Sympathien mit den Sichtweisen seiner Mitarbeiter habe und daher auch sofort die notwendigen Maßnahmen ergriff. Ziel war es, wieder Vertrauen in die Führung zu wecken. Darüber hinaus sollte niemand mit einem Gesichtsverlust aus dem Gespräch gehen, daher auch die Festlegung auf das gleichberechtigte Format. Auch die Gespräche mit den Jungen wurden dargestellt und nochmal über die Entschuldigung und deren Wirkung gesprochen. Eine Entschuldigung in diesem Kreis gab es allerdings nicht, stattdessen legten die Beteiligten klare Regeln fest, wie man sich zukünftig gegenseitig unterstützen könne, wenn wieder etwas aus dem Ruder zu laufen drohe. Jeder verpflichtete sich, jeden anderen durch sein Eingreifen vor Fehlern zu bewahren. Es wurde vereinbart, bei neuerlichen Vorfällen sofort und direkt zu kommunizieren und nicht direkt mit Kündigung oder Aufgabe zu drohen, bevor ein klärendes Gespräch stattgefunden hat. Mit dem Ende der Gesprächsrunde waren alle zufrieden und bereit das Projekt gemeinsam fortzusetzen. Viele betonten auch einen als sehr positiv empfundenen Lerneffekt.  

Erfolgskomponenten

Damit aus einem letztlich eigentlich nicht zu entschuldigendem Vorfall mit fast katastrophalen Folgen innerhalb nur eines Tages eine im Ergebnis positive und sogar pädagogisch wertvolle Situation entstehen konnte, waren zahlreiche Konfliktlösungszutaten entscheidend.    

  1. Hervorzuheben ist dabei das schnelle und entschlossene Handeln der Verantwortlichen. Der Konflikt hatte nur einen sehr kurzen Zeitraum zum Rumoren.
  2. Die zügige und klare Analyse des Problems ermöglichte einen eindeutigen Plan für die Deeskalation.
  3. Die unmittelbare Einbindung der unterschiedlichen Betroffenen und die Reaktion auf die individuellen Bedürfnisse und Hintergründe ließen alle zufrieden auseinandergehen.
  4. Durch die Offenheit und Transparenz blieb niemand, auch die nicht unmittelbar Betroffenen, außen vor.
  5. Die Einsicht und das öffentliche Bekenntnis der Führung dazu einen Fehler gemacht zu haben sowie die öffentliche Buße inklusiver glaubwürdiger Reue versöhnten letztlich auch diejenigen, die zuvor mit ihrer Abreise gedroht hatten.
  6. In einigen Gesprächen wurden darüber hinaus auch der Wert der bisherigen Arbeit und auch die Verantwortung für Produktion und die anderen Beteiligten betont, so dass letztlich alle bereit waren weiterzuarbeiten.  
 

Keine Mediation aber praxisorientierte Konfliktlösung

Der beschriebene Konfliktlösungsprozess war sicherlich keine eindeutige Mediation im akademischen Sinne. Zu unklar bleibt die Rolle des Mediators. Zu stark standen auch Ziele und Interessen der Führungsverantwortlichen an der Weiterführung des Projekts von Anfang an im Mittelpunkt. Im Prinzip wurde »von oben« ein Führungsszenario entwickelt, in das alle anderen Beteiligten eingebunden wurden. Dennoch lassen sich unter dem Gesichtspunkt Konfliktlösungsstrategien sicherlich interessante erfolgsverbessernde Faktoren auch für die Mediation oder andere Streitschlichtungsformate ableiten. Schließlich ist es gelungen innerhalb recht kurzer Zeit in sehr optimierter Form zu einem Ergebnis zu gelangen mit dem wirklich alle Beteiligten zufrieden waren. Zudem standen verschiedene erschwerende Faktoren im Raum. Die unterschiedlichen Milieus der Beteiligten und der damit einhergehende, abweichende Bewertungen und Gewichtungen des Vorgangs. Letztlich konnte durch Beteiligung, Einlassungsfähigkeit, Planung, gutes Zeitmanagement und einer Reduktion auf das Wesentliche ein mögliches finanzielles Desaster vermieden werden.



[1] Die Erlebnisse stammen von Christian Luther und wurden hier von Gregor Menz unter mediativen Gesichtspunkten aufgearbeitet.

 

 

Autoren

Christian Luther - Berlin

Christian Luther

Geschäftsführer - Berlin

 

RA Gregor Menz

 

Gregor Menz

Rechtsanwalt und Mediator - Berlin

 

 

 

 

 

Literaturempfehlung 
Friedman, Himmelstein: Konflikte fordern uns heraus
Friedman, Himmelstein

Mediation als Brücke zur Verständigung
mit je einem Vorwort von Lis Ripke und Gisela und Hans-Georg Mähler

Details
38,80 €incl. MwSt.
Broschiert, 346 Seiten, im September 2013 erschienen
Menz: Traditionelle Mediationsformen weltweit
Menz

Eine Rundreise um die Erde auf der Suche nach überlieferten und althergebrachten Mediationsformen und was man aus ihnen für die moderne westliche Form der Mediation lernen kann

Details
19,90 €incl. MwSt.
Band 16, broschiert, 74 Seiten, im Januar 2019 erschienen
Milling: Storytelling - Konflikte lösen mit Herz und Verstand
Milling

Eine Anleitung zur Erzählkunst mit hundertundeiner Geschichte

Details
34,95 €incl. MwSt.
Gebunden, 268 Seiten, am 24. Juni 2016 erschienen