Supervision und QVM 2019

Einführung in das Beratungsformat Supervision und die Relevanz für MediatorInnen im Kontext von MediationsG, ZMediatAusbV und QVM 2019

von Carla van Kaldenkerken

Carla van Kaldenkerken

Berufsbezogene Beratungsformate wie Coaching, Supervision, Mediation und Organisationsberatung werden genutzt, um in unserer Arbeitswelt die Handlungsfähigkeit von Personen, Gruppen und Organisationen wiederherzustellen oder zu verbessern.

Carla van Kaldenkerken definiert und präzisiert die Verwendung und Abgrenzung des Supervisionsbegriffes im Kontext anderer Formate. Gleichzeitig unterstreicht sie die Relevanz für MediatorInnen im Kontext von MediationsG, ZMediatAusbV und QVM 2019.

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Rückschau

Begleitung durch mediative Konzepte

Themenabend des Vereins zur Förderung von Wissenschaft und Praxis der Mediation in der Humboldt-Universität zu Berlin

von Verena Werhahn

erein zur Förderung von Wissenschaft und Praxis der Mediation

Zu abendlichen Vorträgen und einer anschließenden Diskussion über die Fragen: »Wie können mediative Konzepte die Designs für Unternehmen der Zukunft begleiten? Was bedeuten diese Konzepte für die konkrete Zusammenarbeit von Menschen sowie für die Führungskultur von Unternehmen?« hatte der »Verein zur Förderung von Wissenschaft und Praxis der Mediation« in die HU Berlin eingeladen. Für die Antworten konnten die ausdifferenzierenden Methoden und Werkzeuge der Mediation einen entscheidenden Beitrag leisten.

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Internationales Konfliktmanagement

Deutschlands erschreckende Passivität

Dialog mit Betroffenen suchen - ein offener Brief an die Bundeskanzlerin

Dr. Thomas R. Henschel

Dr. Thomas R. Henschel in Namibia

1904 fand im heutigen Namibia der erste Genozid des 20. Jahrhunderts statt -verübt von Deutschen. Die Folgen von Landnahme, Rassismus und Völkermord sind auch in der Gegenwart deutlich spürbar.

Deswegen ist das Engagement zivilgesellschaftlicher Akteure zur Dialogführung und Vermittlung so wichtig.

Dr. Thomas R. Henschel war auf Einladung als Mediator bei den Dialoggesprächen in Namibia dabei.

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Aus der Praxis

Definition, Verfahren, Kosten, Vorteile

Jürgen Heim im Gespräch mit Dr. Daniel Röder und Tobias Glienke - Experten der Greenfort-Kanzlei in Frankfurt

Rechtsanwaltkanzlei Greenfort

Freiwillige Verfahren vor einer staatlich anerkannte Gütestelle spielen neben Mediations- und Schlichtungsverfahren eine wichtige Rolle zur Streitbeilegung außerhalb der Gerichte. Dort haben Streitparteien die Möglichkeit, ihren zivilrechtlichen Konflikt kostengünstig, schnell und diskret zu lösen.

Auf Fragen zu Unterschieden, Voraussetzungen, Vorteilen und Kosten dieser Güteverfahren antworten die Rechtsanwälte Dr. Daniel Röder und Tobias Glienke – Mediations- und Schlichtungsexperten der Greenfort-Kanzlei in Frankfurt.

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Neue Ausbildungsgänge

Mit mediativen Kompetenzen auf Erfolgskurs

Dorothea Faller

Dorothea Faller

Konflikte in Organisationen sind angesichts der zunehmenden Komplexität und Diversität im Rahmen der Digitalisierung nicht mehr die Ausnahme oder ein Verhängnis, sondern tägliche Realität. Ein Umdenken ist erforderlich: »Nicht der Konflikt ist das Problem, sondern die Art und Weise, wie wir damit umgehen«. Viele Unternehmen erkennen dies und entsenden Mitarbeitende in Mediationsausbildungen, um die Konfliktkompetenz ihrer Organisation zu stärken.

Dorothea Faller stellt neue Ausbildungsgänge in Nürnberg und Essen vor.

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Ausbildung

Gemeinsame Qualitätskriterien für die 200-Stunden Ausbildungen

1. Frankfurter Erklärung vom 5. Mai 2019

Seit 2015 arbeiten die großen Mediationsverbände BAFM, BM, BMWA, DfFM, DGM an gemeinsamen Qualitätsstandards für ihre 200-Stunden-Ausbildungen.

Zum Tag der Mediation wurden die lange erwarteten Richtlinien des QVM (Qualitätsverbund Mediation) am 18.06.2019 für alle Mitglieder veröffentlicht.

Ziel dieser Standards ist eine nachhaltige Verbesserung der Qualität von Mediationsausbildungen.

 

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