Wie Ziegen und Fische fliegen lernen

Leseprobe
Kerntke: Wie Ziegen und Fische fliegen lernen

Wie Ziegen und Fische fliegen lernen

Die Entwicklungskraft von Konflikten in Unternehmen

Gebunden, 155 Seiten, im August 2018 erschienen
29,90 €incl. MwSt.
ISBN 978-3-943951-33-2

Beschreibung

Konflikte im Unternehmen sind Managementaufgabe. Sie sind nicht das Privateigentum der Beteiligten, sondern sie gehören dem Unternehmen.

Wie Ziegen und Fische fliegen lernen stellt die spezifische Dynamik von Konflikten in Unternehmen und anderen Organisationen dar und zeigt die Methodik für das interne Management der Konflikte. Die organisationale Vernunft steht dabei im Vordergrund – eine Ressource, die oft nicht erkannt und deshalb nicht genutzt wird.
Am Beispiel des legendären Unternehmens mit Namen Ziegenfisch wird einprägsam und humorvoll gezeigt, was Organisationen widerfahren kann und wie sie sich gerade dadurch entwickeln.

Details

TitelWie Ziegen und Fische fliegen lernen
CopyrightWolfgang Metzner Verlag
ISBN978-3-943951-33-2
Bestellnummer62016-0
Themen
Anzahl Seiten155 Seiten
Produktformatgebunden
Bruttopreis29.90 €
Nettopreis27.94 €
Mehrwertsteuer7%
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Erschienenim August 2018

Rezensionen

"[...] Man kann von der langjährigen Erfahrung des Autors mit Unternehmen für die eigene Praxis lernen. Er warnt vor der „Privatisierung“ von Konflikten, ihrer Einengung auf die streitenden Personen, sowie vor der Verabsolutierung von Vertraulichkeit. Strukturelle Konfliktanteile müssen intern diskutiert- und bearbeitbar sein. Im Fallbeispiel zeigt der Autor, mit welchen praktischen Formaten die Ressourcen wichtiger Mitglieder der Organisation auf allen Hierarchieebenen genutzt werden können."

Spektrum der Mediation, Heft 73, Alexander Redlich, Professor für Pädagogische Psychologie an der Universität Hamburg, September 2018

"[...] Insgesamt fordern die systematischen und strukturierten Ausführungen des Autors (illustriert durch den Beispielfall ‘Ziegenfisch’) Organisationsmediatoren und -mediatorinnen auf, ihren Wahrnehmungshorizont auszuweiten - über die Bedürfnisse und Interessen der Konfliktprotagonisten hinaus auf die Organisation als Eigentümerin des Konfliktes und damit auf ihre Interessen und Entwicklungsanforderungen. Diese Ausweitung mag naheliegend erscheinen, im Sinne von «Ja klar, die Organisation selber ist sozusagen als Stakeholder in der Konfliktbehandlung mitzudenken». Gleichzeitig kann sie zu Fragen und Diskussionen führen wie «Moment mal, wo ist denn da die Grenze zwischen Mediation und Organisationsberatung?». Aus der Optik der Führungskraft hingegen ist die vom Autor erbrachte Zusammenführung von Mediation und Organisationsentwicklung ein Empowerment, die Konfliktbehandlung als einen organisationsinternen Managementprozess zu verstehen und die Verantwortung dafür zu übernehmen."

Perspektive Mediation (Heft 4/2018, erscheint im November), Bernadette Kadishi, Psychologin lic.phil., Mediatorin MAS; viaDialog gmbh, Bern

Autoren/Hrsg.

Von Dr. Wilfried Kerntke

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