Ausbildung zum Mediator

Eine Umfrage der deutschsprachigen Mediationsverbände

Thomas Robrecht

Kann ein einheitlicher Slogan helfen, die Nachfrage von Mediation zu erhöhen?

Mit dieser und anderen Fragen wollen die deutschsprachigen Mediationsverbände im Rahmen einer Umfrage ermitteln, ob eine einheitliche Kurzbeschreibung von Mediation in Form eines Slogans möglich und für die Verbreitung der Mediation förderlich sein kann.

Nehmen Sie teil.

 

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Ausbildung

Gemeinsame Qualitätskriterien für die 200-Stunden Ausbildungen

1. Frankfurter Erklärung vom 5. Mai 2019

Seit 2015 arbeiten die großen Mediationsverbände BAFM, BM, BMWA, DfFM, DGM an gemeinsamen Qualitätsstandards für ihre 200-Stunden-Ausbildungen.

Zum Tag der Mediation wurden die lange erwarteten Richtlinien des QVM (Qualitätsverbund Mediation) am 18.06.2019 für alle Mitglieder veröffentlicht.

Ziel dieser Standards ist eine nachhaltige Verbesserung der Qualität von Mediationsausbildungen.

 

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Ausbildung

Ein persönlicher Erfahrungsbericht

von Lic. rer. publ. Stefan Graf Finck von Finckenstein M.A., LL.M.

Viadrina Hochschule

Kenntnisse in Mediation und Konfliktmanagement können Interessierte auch im Rahmen eines mehrjährigen »Master-Studiengangs Mediation« an der Viadrina-Hochschule in Frankfurt (Oder) erwerben, ausbauen und vertiefen. Welche Erfahrungen und Empfehlungen haben Studierende mit dem Abschluss »Master of Arts« (MA)? Ein persönlicher Erfahrungsbericht.

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Weiterbildung und die Kosten

Übersicht 2019 über aktuelle  Förder- und Finanzierungsprogramme von Bund und Ländern

von Jürgen G. Heim

Weiterbildung und die Kosten

Jetzt für 2019 planen und rechnen: Bund und Länder beteiligen sich auch im Jahr 2019 wieder mit zahlreichen Programmen an den Kosten für berufliche Fort- und Weiterbildungen. Einen aktuellen Gesamtüberblick 2019 über Prämiengutscheine, Weiterbildungssparen, Stipendien, Bildungsurlaub und Bildungsschecks von Bund und Ländern erhalten Sie in unserer aktuellen Übersicht.


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Teil 3. Konsequenzen der Professionalisierung von Mediation

von Tomas Robrecht

Thomas Robrecht sokrateam

Thomas Robrecht und Dr. Karl Kreuser fordern mit ihrem Aufruf an Verbände und MediatorInnen einen neuen Diskurs über die Zukunft der Mediation: Im Mittelpunkt sollen die Ermittlung von Kompetenzen und damit die Qualität einer neuen »Professionellen Mediation« stehen.

Die Konsequenzen für die MediatorInnen und ihre Verbände stellt Thomas Robrecht in diesem Teil 3 zusammen.

 

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Aufruf aus der Praxis für die Praxis

Voraussetzungen und Konsequenzen

Teil 2. Warum Mediation eine Profession ist

von Dr. Karl Kreuser

Paradigmenwechsel: Die Professionalisierung der Mediation

In ihrem Aufruf an die Mediationsverbände und alle MediatorInnen stellen Dr. Karl Kreuser und Thomas Robrecht die Ermittlung von Kompetenzen und damit die Qualität in den Fokus einer »Professionellen Mediation«.

Welche äußeren Merkmale und welche innere Haltung dazu erforderlich sind und warum Mediation eine eigenständige Profession ist, lesen, sehen und hören Sie Sie in Teil 2 dieses Diskurses.

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