Aus der Praxis

New Work

Kommunikation und Vertrauen in den neuen Arbeitsmodellen

Jürgen Heim

Jürgen Heim

Coworking-Büros außerhalb der Innenstädte, ein ergonomisches Home-Office und virtuelle Meetings – die aktuelle Corona-Pandemie läutet ein neues Zeitalter des »Next-Normal« hybriden Arbeitens ein.

Ein Trend zeichnet sich ab: Viele Unternehmen und Organisationen werden sich langfristig für diese flexiblen und kostengünstigen Arbeitsmodelle entscheiden. Um effiziente Ergebnisse zu erzielen, sind jedoch erhöhte Anforderungen an eine klare Kommunikation, ein lösungsorientiertes Konfliktmanagement und gegenseitiges Vertrauen unerlässlich.

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Wirtschaftsmediation

Konfliktgenerator: fünf Generationen am Arbeitsplatz

Jürgen Heim

Konfliktgenerator: fünf Generationen am Arbeitsplatz

Zum ersten Mal treffen sie nun als Führungskräfte und Mitarbeitende am Arbeitsplatz aufeinander: die Vertreter der stillen Generation, der Baby Boomer, der Millenials und der Generationen X und Z. Fünf Generationen mit höchst unterschiedlichen, individuellen Lebenserfahrungen, Erwartungen und Wünschen. Konflikte sind vorprogrammiert. Welche Streitpunkte dominieren? Mit welchen Strategien können Führungskräfte wie Mitarbeitende darauf reagieren? Eine aktuelle Studie bringt dazu erste Ergebnisse.

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Zukunftsfragen

Empfehlungen und Optionen

von Prof. Dr. Bernard Mayer

Prof. Dr. Bernard Mayer

Berufliche wie persönliche Werte und ethische Verpflichtungen zählen nach den Ausführungen von Prof. Dr. Bernhard Mayer zu unseren wichtigsten, bestimmenden Kompetenzen als Mediatorin oder Mediator - und als wichtigste für unsere langfristige Anpassungsfähigkeit.

Unser Engagement für Empowerment, praktizierte Demokratie, Gleichheit, Gerechtigkeit, Vielfalt und Selbstbestimmung machen uns zu dem, was wir sind. Unser Erfolg bei der flexiblen Umsetzung dieser Werte in eine interdisziplinäre Praxis eröffnet die effektiven Perspektiven der Mediation für die Zukunft.

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Modelle, Methoden und Techniken

Von der negativ–restriktiven Wahrnehmung zur multi-perspektivischen Akzeptanz

Prof. Dr. jur. Ansgar Marx

Prof. Dr. jur. Ansgar Marx

Die Beteiligten von Arbeits- und Teamkonflikten fokussieren sich meist auf ihre negativen Eigenschaften, Handlungen und Fehler. Beziehungen sind nicht nur gestört, sondern regelrecht blockiert. Mediatorinnen und Mediatoren stellen sich die Frage, welche Instrumente ihnen zur Verfügung stehen, um mit diesen Medianten lösungsorientiert zu arbeiten. Bekannte Techniken wie Reframing oder Perspektivenwechsel reichen mitunter nicht mehr aus.

Prof. Dr. Ansgar Marx überprüft in der Fortsetzung seines Beitrags (Teil 2), ob sich die Kombination mit Interventionstechniken aus der Positiven Psychologie empfiehlt.

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Basiswissen

Ein Diskurs über Grundsätze und Prinzipen -

die Entstehungsgeschichte unseres Buchprojekts

Dr. Birgit Keydel

Dr. Birgit Keydel

Wenn Sie auf diese Frage eine Antwort finden, sind Sie gut: Was sind die »Big Five« in der Mediation? Gibt es sie? Was könnten sie sein? Sind es Grundsätze? Oder doch Prinzipien?

Die Philosophin und Mediatorin Dr. Birgit Keydel beginnt auf der heuristischen Suche nach Antworten mit einem spannenden Diskurs von Gegensätzen.

Einen ersten Hinweis auf die Antwort zu dieser Frage finden Sie in Teil 1 ihres Beitrags über die Entstehungsgeschichte ihres neuen Buchprojekts.

 

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Zukunftsfragen

Soziale Nachhaltigkeit und schonende Nutzung unserer Ressourcen

von Univ. Prof. Dr. Rudolf Wimmer

Prof. Dr. Rudolf Wimmer

Führung und Management von Wirtschaftsorganisationen sind auf dem Weg in die »nächste Gesellschaft«. Welchen Stellenwert bekommt ein professionelles Konfliktmanagement?

Liegen darin neue Chancen und Optionen für Berater und Mediatoren? Und welche Folgen sind für Berater und Wirtschaftsmediatoren besonders relevant?

Lesen Sie die Antworten von Dr. Rudolf Wimmer, Professor für Führung und Organisation am Wittener Institut für Familienunternehmen an der Universität Witten/Herdecke sowie einer der Gründer des Managementzentrums Witten.

 

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Herausforderungen der Zukunft

Über Führungsrollen, Konfliktprävention und professionelle Methoden

von Prof. Dr. Raimund Schwendner

Mediation aktuell: Prof. Dr. Raimund Schwendner

Eine der wichtigsten Führungsaufgaben angesichts ökonomischer und ökologischer Herausforderungen der Zukunft: Mit Kompetenz und Haltung die Optionen konsensualer Verfahren wie der Mediation richtig zu bewerten und professionell einzusetzen. Die Potenziale liegen nicht nur in der Lösung eskalierter Streitigkeiten, sondern mehr noch in der Vorbeugung künftiger Konflikte.

Auf der Agenda kompetenter Führungskräfte steht daher primär die Prävention - nicht nur die Intervention.

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Modelle, Methoden und Techniken

Von der negativ–restriktiven Wahrnehmung zur multi-perspektivischen Akzeptanz

Prof. Dr. jur. Ansgar Marx

Prof. Dr. jur. Ansgar Marx

Die Beteiligten von Arbeits- und Teamkonflikten fokussieren sich meist auf ihre negativen Eigenschaften, Handlungen und Fehler. Beziehungen sind nicht nur gestört, sondern regelrecht blockiert. Mediatorinnen und Mediatoren stellen sich die Frage, welche Instrumente ihnen zur Verfügung stehen, um mit diesen Medianten lösungsorientiert zu arbeiten. Bekannte Techniken wie Reframing oder Perspektivenwechsel reichen mitunter nicht mehr aus.

Prof. Dr. Ansgar Marx überprüft in diesem Kontext, ob sich die Kombination mit Interventionstechniken aus der Positiven Psychologie empfiehlt.

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Politische Konfliktkommunikation

Fortsetzung: Muster und Kernargumente rechtspopulistischer Strategien

- Rettung und Fazit -

Dr. David Lanius - Karlsruher Institute of Technology (KIT)

Dr. David Lanius - Karlsruher Institute of Technology (KIT)

Dr. David Lanius vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) untersucht in seiner Analyse die argumentative Strategie des Rechtspopulismus.

Die Kernargumente lassen sich beispielhaft in den Programmen der deutschen Partei AfD finden. Die Kommunikationsstrategie der AfD, wonach sie im Gegensatz zu den korrupten und unfähigen »Altparteien« - unterstützt von einer »Lügenpresse« - nur mit Hilfe des » Volkswillens« die vor dem Untergang stehende Gesellschaft Deutschlands retten will, wird in Folge 3 beschrieben.

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Wirkungsvoll führen – Komplexität erfordert neue Ansätze der Führungskräfteentwicklung

Stefanie Hottarek

Stefanie Hottarek

Die Umsetzung wesentlicher Parameter einer »Gesunden Führung« sind für die Arbeitsleistungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und damit für die Produktivität und Attraktivität von Unternehmen entscheidend.

Stefanie Hottarek erläutert die Grundannahmen und Gestaltungsoptionen der damit verbundenen handlungsorientierten Führungskräfteentwicklung. Ihr Plädoyer: Im Fokus soll nicht nur die Vermittlung von Wissen, sondern von Handlungskompetenzen stehen.

 

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Führung und Kommunikation

Gesunde Führung als stabilisierender Faktor in Krisen- und Konfliktsituationen

Diplom-Psychologin Ute Zander-Schreindorfer

Wenn der Change krankmacht (Teil 2)

Kann ein gesundheitsgerechter Führungsstil entstehende Konflikte im Vorfeld entschärfen und vor allem in Krisensituationen dazu beitragen, dass Mitarbeitende in Arbeitsbereichen gesund und leistungsfähig bleiben?

Die Diplom-Psychologin Ute Zander-Schreindorfer untersucht in der Fortsetzung – Teil 2 – dieses Beitrags das »Kohärenz-Modell der Salutogenese«: Mit der Wirkungskraft seiner Faktoren (Sinnhaftigkeit, Verstehbarkeit und Handhabbarkeit) können vielfältige psychische Gesunderhaltungsprozesse in Gang gesetzt werden.

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Mediation in der Praxis

10 Jahre erfolgreiche Arbeit der SteG (Stelle für Gemeinwesenmediation)

Steg (Stelle für Gemeinwesenmediation) München

2010 wurde in München eine Stelle für Gemeinwesenmediation (SteG) eingerichtet, deren Mediatorinnen und Mediatoren seit 10 Jahren Bürgerinnen und Bürger bei der Lösung von Konflikten unterstützen.

Eine jährliche Zuwachsrate von 200 Prozent unterstreicht die Erfolgsquote der Mediationsstelle unter der Leitung von Anja Huber. Mit einem weiteren Anstieg der Mediationsanfragen ist angesichts der Einschränkungen und Belastungen im Rahmen der Corona-Pandemie zu rechnen.

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