Aus der Praxis

Wirtschaftsmediation

Worauf es ankommt, damit sie ankommt.

Fünf Gründe für eine strategisch ausgerichtete, zukunftsorientierte Mediation.

Dr. Sascha Weigel

Dr. Sascha Weigel

Wer ist für wen da? Wer darf wen (aus-)nutzen. Diese Fragen stellen sich bei der Beauftragung einer Mediation durch die Organisation im Spannungsfeld Mensch und Organisation.

Dr. Sascha Weigel stellt die letzten seiner fünf Gründe für eine strategische Mediation vor, die in die Zukunft gerichtet ist.

 

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Wirtschaftsmediation

Diskurs über einen Paradigmenwechsel

Dr. Karl Kreuser

Dr. Karl Kreuser

Die notwendige Funktion Führung im Team soll im Rahmen der »Shared leadership«(Führung 4.0) als Korrektiv gegen selbstorganisierte Beliebigkeit und Willkür nicht abgeschafft werden.

Dr. Karl Kreuser stellt seine These zum Diskurs: Welche Unterstützung brauchen Prozesse, die kollektive Führung zu erlernen und umzusetzen?

 

 

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Familienmediation

Konflikte und deren Lösung rund um die Lebensgestaltung im Alter

Heiner Krabbe

Heiner Krabbe

Die Folgen der demographischen Veränderungen in Deutschland zeigen Wirkung: 24 Prozent der Bevölkerung ist heute über 60 Jahre alt.

In den letzten Jahren nehmen die Wünsche dieser »Best Ager« nach professioneller Unterstützung - sei es Beratung, Psychotherapie oder Mediation - deutlich zu.

Für den renommierten Psychologen und Mediator Heiner Krabbe eine Steilvorlage für neue Einsatzmöglichkeiten von MediatorInnen mit der Spezialisierung zur »Elder Mediation«.

 

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Wirtschaftsmediation

Worauf es ankommt, damit sie ankommt.

5 Gründe für eine strategisch ausgerichtete, zukunftsorientierte Mediation.

Dr. Sascha Weigel

Strategie Zukunft: Mediation in Organisationen

Bei der Beauftragung einer Mediation durch die Organisation stellen sich im Spannungsfeld Mensch und Organisation Fragen wie: Wer ist für wen da? Wer darf wen (aus-)nutzen.

Dr. Sascha Weigel stellt seinen fünf Gründen für eine strategische Mediation, die in die Zukunft gerichtet ist, zwei Ausgangsthesen voran.

 

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»Spektrum der Mediation« SdM 75

Die Angst vor der Zukunft verunsichert unsere Gesellschaft und führt zu unterschiedlichen Konflikten.

Mit dem Schwerpunktthema »Gespenst der Zukunft. Was uns bewegt.« steht in der Frühlingsausgabe der  Spektrum der Mediation« SdM 75 ein aktuelles und gesellschaftlich relevantes Thema im Fokus.

Einige Aspekte werden beleuchtet und vor allem gezeigt, wie Mediatorinnen und Mediatoren mit diesem Phänomen umgehen.

 

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Rückschau Gesellschaftlicher Dialog Ethik & Digitalisierung

2. Executive Convention Digital World & Governance Berlin

Mit Verantwortung in die Zukunft

Die Digitalisierung verursacht einen der tiefsten Umbrüche und verändert alles: Geschäftsmodelle, Wertschöpfungsketten, die Arbeitswelt, unsere Kommunikation, die Bildung und nicht zuletzt unsere Demokratie. Praktische und strategische Fragen und Antworten wurden auf diesem Kongress erarbeitet.

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ROLAND Rechtsreport 2019

Jeder Zweite ist von der Wirksamkeit außergerichtlicher Streitbeilegungen überzeugt.

 Mediation © JL, „Unendlichkeit “, CC-Lizenz (BY 2.0)  piqs.de Bilddatenbank

Wie denken die Deutschen über Mediation? Wächst die Zustimmung?

Seit 2010 beauftragte die Roland Rechtsschutz-Versicherungs-AG das Institut für Demoskopie in Allensbach auch dazu mit jährlichen, bevölkerungsrepräsentativen Befragungen.

Der Roland-Rechtsreport 2019 präsentiert erneut die aktuelle öffentliche Meinung über Zustimmung und Vertrauen in konsensuale Verfahren - nun über Bekanntheit und Einstellungen zur außergerichtlichen Streitbeilegung insgesamt.

 

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ADR-Verfahren in der Praxis

Grundlagen, Gemeinsamkeiten und Abgrenzung

von Tobias Glienke, LL.M. (Sydney)

RA Tobias Glienke

Mediation, Schlichtung und Moderation sind eigenständige, außergerichtliche Verfahren für beteiligte Konfliktparteien.

Da auf diese verschiedenen Konfliktlösungsmethoden unterschiedliche Rechtsnormen anwendbar sind, die unterschiedliche Rechte und Pflichten statuieren, wird eine trennscharfe Abgrenzung erforderlich.

Der Autor Tobias Glienke zieht trotz vieler Gemeinsamkeiten diese klare Grenzen und stellt Anwendungsempfehlungen für die Praxis vor.

 

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VSBG (Verbraucherstreitbeilegungsgesetz)

Stellungnahme der Bundesregierung auf Schlichtungsanfragen der FDP-Fraktion

von Jürgen Heim

Nürnberg - Verbraucherschlichtung

Die Bundesregierung  unterstreicht ihre Unterstützung für ein breites Angebot an außergerichtlichen Streitbeilegungsmechanismen.

Sie verweist auf eine steigende Akzeptanz für die im Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG) geregelten Streitbeilegungsverfahren vor einer der 26 anerkannten Verbraucherschlichtungsstellen mit ihren derzeit 94 StreitmittlerInnen. Die Schlichtungsergebnisse der Universalschlichtungsstelle in Kehl sind allerdings noch ausbaufähig.

 

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Verbraucherschlichtung

Entwurf: Gesetz zur Änderung von Vorschriften über die außergerichtliche Streitbeilegung in Verbrauchersachen

VSBG

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) stellt fest, dass sich seit Inkrafttreten des Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG) im April 2016 die Anzahl der Verbraucherschlichtungsstellen und der Streitbeilegungsverfahren stetig erhöht haben.

Allerdings besteht in einzelnen Punkten Nachbesserungsbedarf.

Nun wurde der Referentenentwurf zur Änderung des VSBG Ende Januar 2019 veröffentlicht.

 

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MiKK eV

Mit dem erfolgreichen Abschluss dieser 20-stündigen Fortbildung zur grenzüberschreitenden Familienmediation (CBFM - Modul 1 des  MiKK e.V. (Internationales Mediationszentrum für Familienkonflikte und Kindesentführung) können sich die teilnehmenden MediatorInnen 20 Fortbildungspunkte gutschreiben lassen. (Mit Literaturempfehlung.)

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Für die Praxis

Kostenlose Trainingsunterlagen

Era-Logo

Die Europäische Rechtsakademie (ERA) stellt Trainingsmaterialien zur besseren Anwendung der EU-Verordnungen zum Familien- und Erbrecht vor, die grenzüberschreitende Scheidungs- und Unterhaltssachen, Kindesentführungs-Sachverhalte und Erbsachen betreffen. Das Ergebnis des Projekts – Fallbeschreibungen mit Lösungsvorschlägen - ist nun kostenfrei in deutscher Sprache abrufbar. Eine ideale Ergänzung zu unserem soeben in 2. Auflage erschienenen Leitfaden Internationales Familienrecht in der Praxis von Kerstin Niethammer-Jürgens und Martina Erb-Klünemann.

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