Andere Verfahren

 
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Supervision und QVM 2019

Einführung in das Beratungsformat Supervision und die Relevanz für MediatorInnen im Kontext von MediationsG, ZMediatAusbV und QVM 2019

von Carla van Kaldenkerken

Carla van Kaldenkerken

Berufsbezogene Beratungsformate wie Coaching, Supervision, Mediation und Organisationsberatung werden genutzt, um in unserer Arbeitswelt die Handlungsfähigkeit von Personen, Gruppen und Organisationen wiederherzustellen oder zu verbessern.

Carla van Kaldenkerken definiert und präzisiert die Verwendung und Abgrenzung des Supervisionsbegriffes im Kontext anderer Formate. Gleichzeitig unterstreicht sie die Relevanz für MediatorInnen im Kontext von MediationsG, ZMediatAusbV und QVM 2019.

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Aus der Praxis

Definition, Verfahren, Kosten, Vorteile

Jürgen Heim im Gespräch mit Dr. Daniel Röder und Tobias Glienke - Experten der Greenfort-Kanzlei in Frankfurt

Rechtsanwaltkanzlei Greenfort

Freiwillige Verfahren vor einer staatlich anerkannte Gütestelle spielen neben Mediations- und Schlichtungsverfahren eine wichtige Rolle zur Streitbeilegung außerhalb der Gerichte. Dort haben Streitparteien die Möglichkeit, ihren zivilrechtlichen Konflikt kostengünstig, schnell und diskret zu lösen.

Auf Fragen zu Unterschieden, Voraussetzungen, Vorteilen und Kosten dieser Güteverfahren antworten die Rechtsanwälte Dr. Daniel Röder und Tobias Glienke – Mediations- und Schlichtungsexperten der Greenfort-Kanzlei in Frankfurt.

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ADR-Verfahren in der Praxis

Grundlagen, Gemeinsamkeiten und Abgrenzung

von Tobias Glienke, LL.M. (Sydney)

RA Tobias Glienke

Mediation, Schlichtung und Moderation sind eigenständige, außergerichtliche Verfahren für beteiligte Konfliktparteien.

Da auf diese verschiedenen Konfliktlösungsmethoden unterschiedliche Rechtsnormen anwendbar sind, die unterschiedliche Rechte und Pflichten statuieren, wird eine trennscharfe Abgrenzung erforderlich.

Der Autor Tobias Glienke zieht trotz vieler Gemeinsamkeiten diese klare Grenzen und stellt Anwendungsempfehlungen für die Praxis vor.

 

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VSBG (Verbraucherstreitbeilegungsgesetz)

Stellungnahme der Bundesregierung auf Schlichtungsanfragen der FDP-Fraktion

von Jürgen Heim

Nürnberg - Verbraucherschlichtung

Die Bundesregierung  unterstreicht ihre Unterstützung für ein breites Angebot an außergerichtlichen Streitbeilegungsmechanismen.

Sie verweist auf eine steigende Akzeptanz für die im Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG) geregelten Streitbeilegungsverfahren vor einer der 26 anerkannten Verbraucherschlichtungsstellen mit ihren derzeit 94 StreitmittlerInnen. Die Schlichtungsergebnisse der Universalschlichtungsstelle in Kehl sind allerdings noch ausbaufähig.

 

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Verbraucherschlichtung

Entwurf: Gesetz zur Änderung von Vorschriften über die außergerichtliche Streitbeilegung in Verbrauchersachen

VSBG

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) stellt fest, dass sich seit Inkrafttreten des Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG) im April 2016 die Anzahl der Verbraucherschlichtungsstellen und der Streitbeilegungsverfahren stetig erhöht haben.

Allerdings besteht in einzelnen Punkten Nachbesserungsbedarf.

Nun wurde der Referentenentwurf zur Änderung des VSBG Ende Januar 2019 veröffentlicht.

 

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Für die Praxis

von Prof. Dr. Reinhard Greger

Prof. Dr. Reinhard Greger

Oftmals entspricht das anspruchsvolle Mediationsverfahren nicht den Bedürfnissen der Parteien. Der Schlichtungsvorschlag eines neutralen, kompetenten Dritten nach intensiver Erörterung des Streitfalls kann dann sehr hilfreich sein.

Der Ruf nach Schlichtungsverfahren und -modellen wird lauter – und damit auch nach Schulungen. Prof. Dr. Reinhard Greger plädiert folgerichtig für mehr Offenheit gegenüber den Optionen und Ressourcen von Schlichtungen in der ADR-Praxis.

 

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