Interkulturelle Mediation

 
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Internationales Konfliktmanagement

Deutschlands erschreckende Passivität

Dialog mit Betroffenen suchen - ein offener Brief an die Bundeskanzlerin

Dr. Thomas R. Henschel

Dr. Thomas R. Henschel in Namibia

1904 fand im heutigen Namibia der erste Genozid des 20. Jahrhunderts statt -verübt von Deutschen. Die Folgen von Landnahme, Rassismus und Völkermord sind auch in der Gegenwart deutlich spürbar.

Deswegen ist das Engagement zivilgesellschaftlicher Akteure zur Dialogführung und Vermittlung so wichtig.

Dr. Thomas R. Henschel war auf Einladung als Mediator bei den Dialoggesprächen in Namibia dabei.

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Ein interkultureller Streitlösungsversuch

Ein mediativer Reisebericht

von Gregor Menz und Christian Luther

Der Tatort - Filmkulisse in Südamerika

Kleine Ursache – große Wirkung: Über eine Konflikteskalation nach einer körperlichen Auseinandersetzung zweier Jugendlicher und die sich anschließenden Bemühungen zur Konfliktlösung berichten Gregor Menz und Christian Luther aus Südamerika.

Kam hier eine Mediation zur Anwendung oder eine praxisorientierte Konfliktlösung?

Welche Faktoren spielten bei der Suche nach einer Lösung für alle Beteiligten die entscheidenden Rollen?

 

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Für die Praxis

Kostenlose Trainingsunterlagen

Era-Logo

Die Europäische Rechtsakademie (ERA) stellt Trainingsmaterialien zur besseren Anwendung der EU-Verordnungen zum Familien- und Erbrecht vor, die grenzüberschreitende Scheidungs- und Unterhaltssachen, Kindesentführungs-Sachverhalte und Erbsachen betreffen. Das Ergebnis des Projekts – Fallbeschreibungen mit Lösungsvorschlägen - ist nun kostenfrei in deutscher Sprache abrufbar. Eine ideale Ergänzung zu unserem soeben in 2. Auflage erschienenen Leitfaden Internationales Familienrecht in der Praxis von Kerstin Niethammer-Jürgens und Martina Erb-Klünemann.

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Internationales Konfliktmanagement

Ein Plädoyer für die Kraft des Dialogs

von Dr. Thomas Henschel aus Myanmar

Myanmar

Die romantischen Fotos aus Myanmar mit seinen goldenen Pagoden  täuschen. Nach Jahren der hoffnungsvollen Öffnung unter dem Bild der Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi beherrschen nur noch negative Schlagzeilen die Weltpresse: Hunderttausende Rohingyas werden in Myanmar brutalst verfolgt, ermordet und vergewaltigt. Die Projektion aller Hoffnungen auf eine Person war naiv. Dr. Thomas Henschel plädiert aus Myanmar für die Kraft des Dialogs, um gemeinsam eine hoffnungsvolle Zukunft zu schaffen.

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Internationale Mediation

von Dr. Thomas R. Henschel

Dr. Thomas R. Henschel

Mediation in allen Medien: Carles Puigdemont ruft von Berlin aus die Madrider Regierung dazu auf, im Katalonienkonflikt eine internationale Mediation zu akzeptieren. Nach welchen Kriterien könnte dieses Verfahren realisiert werden? Der Konfliktexperte Dr. Thomas Henschel, Leiter der Mediationsakademie Berlin und Mediationstrainer mit einer über 20-jährigen, internationalen Expertise, unterstützt diesen Weg mit seinen Empfehlungen.

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Aus der Praxis

Interview über »Interkulturelle Mediation« mit Dr. Katharina Kriegel-Schmidt

Dr. Katharina Kriegel-Schmidt

Die interkulturelle Mediation entwickelt sich vor dem Hintergrund von Globalisierung und Migration zu einem gefragten Konfliktbearbeitungsverfahren. Die Anforderungen an Mediatorinnen sind komplex.

Welche Fähigkeiten brauchen sie? Welche Rolle spielt die Sprache? Antworten auf diese und andere Fragen lesen Sie hier.

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Interkulturelle Mediation

Interview mit der Leiterin der Koordinierungsstelle Kommunaler Integrationszentren (LaKI) in NRW Christiane Bainski

Christiane Bainski

Die »Landesweite Koordinierungsstelle Kommunale Integrationszentren (LaKI)« in NRW führt in Kooperation mit der Akademie der Ruhr-Universität Bochum das Modellprojekt zur Einrichtung und Förderung kommunaler Konfliktmanagementsysteme durch - gefördert von der Stiftung Mercator. Welche Funktion und Aufgabenstellung hat diese Koordinierungsstelle in Dortmund? Lesen Sie unser Interview mit der Leiterin Christiane Bainski.

 

J. G. Heim 

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Podiumsdiskussion

Interkultureller Austausch zu »Mediation und Migration« am Berliner Bebelplatz

Palmer und Esmaeli

Die Herausforderungen und Voraussetzungen einer erfolgreichen Migrationsarbeit mit Geflüchteten standen im Fokus einer Podiumsdiskussion, zu der der »Verein zur Förderung von Wissenschaft und Praxis der Mediation« am 26. April in die Juristische Fakultät der Humboldt-Universität eingeladen hatte. Drei Mediatorinnen und TrainerInnen stellten ihre Erfahrungen vor.

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Interkulturelle Mediation

Zentrale Anlauf- und Koordinationsstelle beim Hamburger Institut für Mediation e.V.

Mediationsbrücke Hamburg

Mit 95.000 Euro aus dem Integrationsfonds wird das Hamburger Flüchtlingsprojekt »Mediationsbrücke« zur Konfliktlösung und Konfliktprävention in und rund um die Hamburger Flüchtlingsunterkünfte unterstützt. Dazu wurde 2016 eine Zentrale Anlauf- und Koordinationsstelle beim Hamburger Institut für Mediation e.V. geschaffen, die ihre Arbeit nun erfolgreich fortsetzen kann.

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Interkulturelle Mediation

Jürgen G. Heim im Gespräch mit Bernd Fechler (inmedio)

Bernd Fechler - inmedio

In der aktuellen Flüchtlingskrise stehen Fragen über eine nachhaltige Integration im Vordergrund. Regelmäßig wird dabei auf die Bedeutung »interkulturell kompetenter Formen« der Konfliktvermittlung verwiesen. Was bedeutet dies für die Praxis der Mediation? Ein Diskurs über die Entwicklung und den Status Quo dieses Begriffs.

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Interkulturelle Mediation

Mediation bei Kindschaftskonflikten mit islamischem Bezug

MiKK e. V. Berlin

Der gemeinnützige Verein MiKK (»Mediation bei internationalen Kindschaftskonflikten«) mit Sitz in Berlin sucht für ein Projekt Mediatorinnen und Mediatoren sowie andere Berufsgruppen wie Psychologen, Rechtsanwälte, Sozialpädagogen, Verfahrensbeistände mit islamischen Kultur- und Sprachkenntnissen.

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Eine Inititiative zu einem bundesweiten Mediations-Netzwerk

RUB Bochum

Mit dem »Bochumer Aufruf« vom 6. November 2015 beginnt das erste Projekt der »Forschungsgruppe Konfliktmanagement« an der Akademie der Ruhr-Universität Bochum mit der Initiative zu einem bundesweiten Mediations-Netzwerk »Einwanderung - Integration - Partizipation«. Was sind sind die Ziele und Inhalte?

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