Wirtschaftsmediation

 
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Ökonomische und ökologische Herausforderungen

Rollenvielfalt erfordert professionellen Einsatz der Methodenvielfalt

von Prof. Dr. Raimund Schwendner

Mediation aktuell: Prof. Dr. Raimund Schwendner

Eine der wichtigsten Führungsaufgaben angesichts der ökonomischen und ökologischen Herausforderungen: Mit Kompetenz und Haltung die Optionen konsensualer Verfahren wie der Mediation richtig zu bewerten und professionell einzusetzen. Die Potenziale liegen nicht nur in der Lösung eskalierter Streitigkeiten, sondern mehr noch in der Vorbeugung künftiger Konflikte.

Auf der Agenda kompetenter Führungskräfte steht die Prävention - nicht nur Intervention.

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Verantwortung

Soziale Nachhaltigkeit und schonende Nutzung unserer Ressourcen

von Univ. Prof. Dr. Rudolf Wimmer

Prof. Dr. Rudi Wimmer bei der GRUNDIG AKADEMIE in Nürnberg

Wirtschaftsorganisationen befinden sich auf dem Weg in die »nächste Gesellschaft«. Die Bereiche Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Gesundheit sowie Ökologie und ihr Verhältnis zueinander sind neu zu überdenken.

Führung und Management müssen sich auf diese neue Komplexität ausrichten. Die Forderungen von Univ.-Prof. Dr. Rudolf Wimmer:

Weg von einer reinen Gewinnmaximierung hin zur Beachtung des Gedankens der sozialen Nachhaltigkeit im globalen Kontext und ein neuer Umgang mit Wachstumsanforderungen und der ökologisch verantwortungsvollen Nutzung unserer Ressourcen.


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Rückschau

Begleitung durch mediative Konzepte

Themenabend des Vereins zur Förderung von Wissenschaft und Praxis der Mediation in der Humboldt-Universität zu Berlin

von Verena Werhahn

erein zur Förderung von Wissenschaft und Praxis der Mediation

Zu abendlichen Vorträgen und einer anschließenden Diskussion über die Fragen: »Wie können mediative Konzepte die Designs für Unternehmen der Zukunft begleiten? Was bedeuten diese Konzepte für die konkrete Zusammenarbeit von Menschen sowie für die Führungskultur von Unternehmen?« hatte der »Verein zur Förderung von Wissenschaft und Praxis der Mediation« in die HU Berlin eingeladen. Für die Antworten konnten die ausdifferenzierenden Methoden und Werkzeuge der Mediation einen entscheidenden Beitrag leisten.

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Ausgabe SdM 76

Schlüsselkompetenzen der Mediation im digitalen Umfeld

Interview mit Dr. Barbara Heitger - Keynote-Speakerin des 12. Berliner Mediationstages (14.06.2019)

Jürgen Heim

Dr. Barbara Heitger

Auf klare Verantwortungen und Zielsysteme -über Jahrzehnte in den klassischen Organisationen stabil gewachsen -folgen nun agile Methoden mit komplexen Ansprüchen im Rahmen der Digitalisierung. Können MediatorInnen zur Bearbeitung und Lösung von Konflikten in diesen neuen Spannungsfeldern beitragen?

Ein Interview aus der SdM 76 mit der Expertin Dr. Barbara Heitger, Keynote-Speakerin des 12. Berliner Mediationstages am 14. Juni 2019 (Auszug und Rückschau).

 

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Wirtschaftsmediation

Worauf es ankommt, damit sie ankommt.

Fünf Gründe für eine strategisch ausgerichtete, zukunftsorientierte Mediation.

Dr. Sascha Weigel

Dr. Sascha Weigel

Wer ist für wen da? Wer darf wen (aus-)nutzen. Diese Fragen stellen sich bei der Beauftragung einer Mediation durch die Organisation im Spannungsfeld Mensch und Organisation.

Dr. Sascha Weigel stellt die letzten seiner fünf Gründe für eine strategische Mediation vor, die in die Zukunft gerichtet ist.

 

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Wirtschaftsmediation

Diskurs über einen Paradigmenwechsel

Dr. Karl Kreuser

Dr. Karl Kreuser

Die notwendige Funktion Führung im Team soll im Rahmen der »Shared leadership«(Führung 4.0) als Korrektiv gegen selbstorganisierte Beliebigkeit und Willkür nicht abgeschafft werden.

Dr. Karl Kreuser stellt seine These zum Diskurs: Welche Unterstützung brauchen Prozesse, die kollektive Führung zu erlernen und umzusetzen?

 

 

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Wirtschaftsmediation

Worauf es ankommt, damit sie ankommt.

5 Gründe für eine strategisch ausgerichtete, zukunftsorientierte Mediation.

Dr. Sascha Weigel

Strategie Zukunft: Mediation in Organisationen

Bei der Beauftragung einer Mediation durch die Organisation stellen sich im Spannungsfeld Mensch und Organisation Fragen wie: Wer ist für wen da? Wer darf wen (aus-)nutzen.

Dr. Sascha Weigel stellt seinen fünf Gründen für eine strategische Mediation, die in die Zukunft gerichtet ist, zwei Ausgangsthesen voran.

 

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ROLAND Rechtsreport 2019

Jeder Zweite ist von der Wirksamkeit außergerichtlicher Streitbeilegungen überzeugt.

 Mediation © JL, „Unendlichkeit “, CC-Lizenz (BY 2.0)  piqs.de Bilddatenbank

Wie denken die Deutschen über Mediation? Wächst die Zustimmung?

Seit 2010 beauftragte die Roland Rechtsschutz-Versicherungs-AG das Institut für Demoskopie in Allensbach auch dazu mit jährlichen, bevölkerungsrepräsentativen Befragungen.

Der Roland-Rechtsreport 2019 präsentiert erneut die aktuelle öffentliche Meinung über Zustimmung und Vertrauen in konsensuale Verfahren - nun über Bekanntheit und Einstellungen zur außergerichtlichen Streitbeilegung insgesamt.

 

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ADR-Verfahren in der Praxis

Grundlagen, Gemeinsamkeiten und Abgrenzung

von Tobias Glienke, LL.M. (Sydney)

Tobias Glienke LL.M. (Sydney)

Auf die Konfliktlösungsmethoden Schlichtung und Mediation sind unterschiedliche Rechtsnormen anwendbar, die unterschiedliche Rechte und Pflichten für alle Beteiligten statuieren.

Dies erfordert eine trennscharfe Abgrenzung der Verfahren, die der Gesetzgeber leider nicht zur Verfügung stellt.

Der Autor Tobias Glienke zieht trotz vieler Gemeinsamkeiten klare Grenzen zwischen Schlichtung, Mediation und Moderation und stellt Anwendungsempfehlungen vor.

 

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Aus der Praxis der Wirtschaftsmediation

Kommunikation, Mediation und organisationale Achtsamkeit in Projekten

von Kurt Faller

Kurt Faller

Im Rahmen der digitalen Transformation stehen ständig wechselnde Umfeldbedingungen auf der Tagesordnung. Sie erzeugen immer wieder Unsicherheiten und komplexe Anforderungen für Unternehmensorganisationen und Verwaltungen.

Der Autor Kurt Faller beschreibt vier wesentliche Phasen der innerbetrieblichen Konfliktbearbeitung und präsentiert seine »Systemdesign-Schleife«, mit der sich ein mediativ erweitertes Konfliktmanagementsystem in Unternehmen, Verwaltung oder Organisationen implementieren lässt.

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Die Diskussion um falladäquate Streitlösungsmodelle

Feedback zu Dr. Karl Kreuser »Wenn Mediationsausbildung Mediationen verhindert«

von Prof. Dr. Reinhard Greger

Prof. Dr. Reinhard Greger

Prof. Reinhard Greger schließt sich in seinem Feedback der Meinung von Dr. Kreuser an: Die vorschnelle Fokussierung auf eine schulmäßige Mediationspraxis steht einer optimalen Konfliktlösung mitunter im Wege; ein Festhalten daran kann sich zur Lösungsfalle entwickeln. Seine Forderung: eine gründliche Konfliktanalyse und darauf beruhend ein Angebot falladäquater Streitlösungen.

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Aus der Praxis

Zur Befreiung der Mediatoren von der Verschwiegenheitspflicht – oder:

Wen schützt die Verschwiegenheitsklausel in der Mediationsvereinbarung?

von Christof Wagner und Dr. Sabine Renken, M.A., Rechtsanwälte und Mediatoren

Dr. Sabine Renken

 

In diesem Beitrag aus der Praxis wird die Befreiung der Mediatoren von der Verschwiegenheitspflicht thematisiert:

Wen schützt eigentlich eine Verschwiegenheitsklausel in der Mediationsvereinbarung fragen sich die Autoren auf der Grundlage eines realen Baumängelfalles.

Wer hat Ansprüche bei einem Verstoß?


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